Krebs ist überflüssig

Artikel #816 vom 15.09.2016

Dieser Satz, diese Behauptung stellt die gesamte moderne Medizin auf den Kopf. Welche sich ja präzise auf dieses Thema „Krebs“ konzentriert. Schon aus ökonomischen Gründen: 20 % der Gesundheitsausgaben betreffen Chemotherapie. Also Milliarden. Dabei ist Krebs völlig überflüssig. Den Satz dürfen Sie selbstverständlich nicht von einem deutschen Onkologen am Krankenhaus erwarten. Ist denen undenkbar. Weil die mit der Realität konfrontiert werden.

Realität? Welcher? Sind Indianer keine Menschen? Wenn Sie sich erinnern: Die Ureinwohner Nordamerikas. Die ja ab Anfang des 20. Jahrhunderts in Reservaten untergebracht wurden.

So wurden aus den ehemals „Wilden“ auf einmal „Schutzbefohlene“. Mit erstaunlichen Konsequenzen: Die wurden nämlich sehr viel genauer überwacht, deren Gesundheitszustand wurde sehr viel präziser protokolliert als bei der übrigen Bevölkerung. 

So kam es zur ersten bevölkerungsweiten Gesundheitsstudie der Geschichte. In Nordamerika. An den Indianern. Und was wurde dokumentiert?

…als die europäischen Eroberer. Also als wir. Diese Daten wurden von Isaac Levin von der Columbia University 1910 zusammen getragen. Protokolliert wurden 115 455 Personen über einen Zeitraum von 20 Jahren. Hauptergebnis?

Nur 29 Krebsfälle.

Levin wörtlich: Die Indianer seien „tatsächlich fast immun“ gegen diese Krankheit. 29 Fälle? In Deutschland, in den USA hätte man in den gleichen 20 Jahren über 10 000 Krebsfälle erwartet. Also dürfen Sie für 29 auch null sagen. Indianer bekamen keinen Krebs.

Naturvölker bekommen keinen Krebs. Unsere Vorfahren bekamen keinen Krebs. In der Natur, unter den Säugetieren gibt es keinen (aggressiven) Krebs. Wie oft soll man das noch wiederholen?

In der deutschen Medizin ein völlig unbekannter Satz. Völlig unbekannte Tatsachen. Niemand spricht darüber.

Weshalb nicht? Das hätte Konsequenzen. Jeder von uns käme sehr schnell darauf, weshalb in Deutschland nicht null, sondern 460 000 Menschen in diesem Jahr Krebs bekommen. In der Arbeit von Levin gibt es so merkwürdige Sätzchen wie:

„…fand man heraus, dass die Ureinwohner, ob sie viel Fleisch, Fisch oder hauptsächlich Pflanzliches aßen…“

Das war der springende Punkt. Hier steht nicht Brot. Hier stehen nicht Kartoffeln. Hier stehen keine Nudeln. Und schon gar nicht Cola. So einfach kann das Leben sein. So einfach könnten Sie sich vor Chemotherapie schützen.

Quelle: J Cancer Res Clin Oncol 9: 1910, S. 422

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